5 interessante Apps für Eltern

Wir haben euch ja schon vor eingier zeit ein paar schöne Apps für kleine Kinder vorgestellt. Nun haben wir uns umgeschaut, was die kunterbunte App-Welt auch für Eltern zu bieten habt und möchten Euch unsere 5 Favoriten vorstellen.

Familonet

Der Klassiker ist ja, wenn sich die Mutter sorgen macht wo der Nachwuchs gerade ist, ob er sicher zum Sport gekommen ist oder wirklich bei der Freundin spielt, wie es abgemacht war. Es folgen anrufe und SMS. – und das mehrfach am Tag. Das soll sich das dieser App ändern. Mit Familonet wird man automatisch informiert, wenn andere Familienmitglieder ihre täglichen Orte, wie Schule, Arbeit oder Klavierunterricht erreichen und verlassen. Man lädt sich einfach die App herunter, registriert sich mit einer E-Mail-Adresse und lädt dann die anderen Familienmitglieder per E-Mail oder SMS ein. Grundsätzlich kann man seine individuellen Standorte immer teilen. Es können aber auch Familienstandorte festgelegt werden, bei denen man automatisch informiert wird, wenn man diese sicher erreicht oder verlässt. Das Teilen des Standortes kann man ganz einfach mit einem Klick machen. Außerdem kann man die anderen zu Hilfe rufen und ihnen Kurznachrichten mit Fotos schicken. Ich finde es ist eine tolle App, die keine absolute Kontrolle seitens der Eltern darstellt, sondern alle dazu auffordert besser und transparenter miteinander zu kommunizieren.

https://itunes.apple.com/de/app/familonet-family-safety-communication/id638696816

 

Babyphone 3

Wer keine Lust hat sich ein teures Babyphone zu kaufen (da es generell nicht gebraucht wird), aber doch ab und zu gerne z.B. bei Reisen auf eines zurückgreifen möchte, der ist bestimmt von Babyphone 3G hin und weg. Das Video & Audio Babyphone kann mit jedem Mac und jedes iOS Gerät genutzt werden. Es funktioniert lediglich über WLAN, 3G und LTE. Man kann das Kind in Echtzeit hören und durch die 2-Wege Audiokommunikation auch mit ihm aus der Ferne sprechen (obwohl ich das etwas irritierend finde). Die Qualität ist entsprechend der Bandbreite und nicht immer optimal. Es ist leicht zu installieren und zu bedienen. Vergesst aber nicht, dass es zwei Endgeräte dafür braucht und eines davon immer beim Kind sein muss. Ich habe es bei meiner Tochter gerne benutzt und kann es für den gelegentlichen Gebraucht durchaus empfehlen.

https://itunes.apple.com/de/app/babyphone-3g/id490077681?mt=8

 

Ignore No More

Die Funktion der App ist ganz einfach: Wenn das Kind nicht auf die Anrufe der Eltern reagiert, dann können diese das Smartphone ihres Nachwuchses über das eigene Smartphone sperren. Voraussetzung ist, dass die App auf allen Endgeräten installiert wurde. Dies soll verhindern, dass die Kinder ihre Eltern nicht zurückrufen und die Eltern deswegen besorgt Zuhause auf und ab laufen.

http://ignorenomoreapp.com

 

Vergiftungsunfälle

Ganz besonders hilfreich und sinnvoll finde ich die App des BfR für Vergiftungsunfälle, die als Informations- und Nachschlagewerk für Vergiftungsunfälle bei Kindern entwickelt wurde. Im Notfall kann übrigens direkt aus der App ein für das jeweilige Bundesland zuständiges Giftinformationszentrum angerufen werden. Die App gibt Informationen zu chemischen Produkten, Spielzeugen, Medikamenten, Pflanzen und Pilzen. Außerdem enthält sie fachgerechte Tipps zur geeigneten Aufbewahrung von Haushaltsprodukten und Medikamenten und es werden jeweils detaillierte Hinweise zu Inhaltsstoffen, dem Vergiftungsbild und den Maßnahmen zur Ersten Hilfe gegeben. Besonders für die Eltern von kleinen wilden Entdeckern und Abenteurern kann das ein wirklich sinnvolles Hilfsmittel sein. Kostenlos ist sie übrigens auch!

 http://www.bfr.bund.de/de/apps.html

 

Surfgarten

Surfgarten ist schlicht und ergreifend ein Kinderschutz beim Surfen für das iPad, iPhone und iPod Touch. Eltern können gezielt Internetseiten auswählen, die altersgerecht sind oder eben die nicht kindgerechten Inhalte sperren. Die Logins sind für Kinder und Erwachsene individuell einstell- und nutzbar, sodass die Erwachsenen einen normalen und vollwertigen Browser weiterhin verwenden können. Zusätzlich können noch festgelegter Nutzungszeiten für die Kinder eingestellt werden um die Surf-Zeit zu begrenzen und zu kontrollieren. Zwar ist das für mich persönlich momentan noch kein Thema, ich bin aber sehr froh, dass es solche Tools gibt auf die ich später zurückgreifen kann. Für unseren Fernseher könnte ich das übrigens schon jetzt ganz gut gebrauchen J

https://itunes.apple.com/de/app/id660667553?mt=8

Artikel von

Jungmutter einer kleinen Tochter, Mompreneuer, Master in interkultureller Kommunikation, ausgebildete Mediatorin

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