Coworking mit Baby und die 14 „S“: stillen, schmusen, schaukeln…

Coworking mit Baby und die 14 "s": stillen, schmusen, schaukeln...

 

 Coworking mit Baby und die 14 „S“:

stillen, strampeln, schieben, schlafen, schuften, spielen, schreien, schaukeln, schmusen, streicheln, schmunzeln, strahlen, schmatzen, schmausen, stärken…

Er ist angekommen – mitten im Leben und im Zentrum meines Herzens: mein Enkel! Nennen wir ihn hier Quintus – er ist mein 5. direkter Nachfahre, der Sohn meines Sohnes Primus: wir bleiben dabei und zählen einfach weiter durch und ich bin gespannt, wie weit wir damit kommen werden!

Unsere Familie wächst und es bleibt dabei: wir alle fahren mehrgleisig – das ist in einer Familie, die dazu neigt Unternehmen zu gründen nun einmal so. Die Mutter meines Enkels ist nicht anders – sie hat nahtlos weiterstudiert, als sich ihr Kind ankündigte. Die Bachelor-Arbeit gab sie am Tag vor der Geburt ab und als der Kleine genau drei Wochen alt war, begann das 1. Semester  im Master-Studiengang. Unser „Clan“ funktioniert: die beiden Großmütter springen ein, wo immer sie gebraucht werden und teilen unter sich die Uni-, Yoga- und Rückbildungstermine der stillenden Mutter auf. Das lässt sich nahtlos in meinen Arbeitsalltag einfügen, da ich glücklicherweise eine Mompreneur bin und mir meine Arbeit selbst (aber ständig) einteilen kann.

In denn letzten Wochen hat sich die Mutter von Qiuntus auf eine Prüfung, die morgen stattfinden wird, vorbereitet. Mindestens zwei Tage pro Woche haben wir drei im Coworking-Modus mit Baby gearbeitet und zwar mit dem dem vollen Programm, dominiert von den 14 „S“: stillen, strampeln, schieben…

Für mich war das ein wunder-, wunderbares Erlebnis, für dass ich richtig dankbar bin!! Ich habe meine alte Fähigkeit und unendliche Liebe zum intuitiven „Leben mit Baby“ wieder entdeckt!. Als ich selbst Babys und Kleinkinder hatte, habe ich das als selbstverständlich hingenommen, doch jetzt brechen diese starken Emotionen, diese Liebe zu diesen kleinen, schutzwürdigen Wesen wieder voll aus!!! Das Schöne daran ist, dass ich jetzt reflektiere, was ich mit meinen Kindern spontan empfunden habe und wie es trotz meines ursprünglich gegensätzlichen Vorsatzes wegen meiner Kinder keinesfalls auf auch nur einen einzigen Karriereschritt zu verzichten zu 25 Jahren als Vollzeitmutter kam.

Keine einzige Minute, die ich je mit meinen Kindern verbracht habe, möchte ich missen!!

Ich habe so unendlich viel dadurch gelernt und der einzige Punkt, der noch offen bleibt, ist jetzt zu beweisen, dass ich mit meiner Biographie meinen eigenen Ansprüchen gerecht werde, indem ich jetzt beruflich richtig durchstarte… dabei werde ich es mir nicht nehmen lassen mich intensiv um meine Enkel – die zahlreich gewünscht sind – bemühen werde.

Durch meine Großfamilie habe ich gelernt die Bedürfnisse von Kindern jeden Alters zu erfassen, einzuordnen und darauf einzugehen ohne einzuengen und jedem zu ermöglichen sich seinem Potenzial entspechend zu entfalten. Über allem steht – das weiß ich erst jetzt so bewusst – eine unendlich große Liebe zu meinen Kindern und Enkeln. Meinem Sohn Primus bin ich sehr dankbar für diese Erfahrung und das Enkelkind liebe ich genauso wie meine eigenen vier Kinder…

Eine wichtige Erkenntnis kommt mir erst jetzt: ich habe meine Kinder immer intensiv in mein ganzes Leben mit einbezogen. Dadurch habe sowohl ich selbst, als auch meine Kinder viel gelernt – vor allem Zusammenhalt und Urvertrauen. Kinder lieben es, ihre Eltern und andere Erwachsene genau bei ihrem Tätigkeiten zu beobachten. Das kann sehr viel interessanter sein, als das Leben in einer altershomogenen Gruppe, so wie zum Beispiel viele Kindergartengruppen zusammengesetzt sind.

Kinder sind sehr neugierig und aufgeschlossen, wenn man ihnen den Rahmen gibt, in dem sie sich und ihre Fähigkeiten ausprobieren können. Das liebe ich ganz besonders am Umgang mit ihnen.

Viele, die bei Kindern sind, tun ihre

Sind wir mit dem Herzen ganz bei unseren Kindern, merken sie es und auch ihr Herz wird warm eingebettet… Von außenstehenden Personen können wir das kaum erwarten, das wäre unrealistisch. Auch ein Mensch mit einem großen Herzen und großer Liebe zu Kindern, liebt nicht alle Kindern gleich intensiv. Kinder haben dafür sehr feine Sensoren.

So ist mein größter Wunsch, dass nicht nur meine eigenen Kinder, sondern auch meine Enkelkinder möglichst viel direkte Herzenswärme erfahren können.

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4 Kinder, 1 Enkel, 1 Ehemann, Mompreneur: Gründerin der AKADEMIE FÜR MATRISOPHIE® mit MOTHERBOOK®, BLOMM + ...

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