Das MOTHERBOOK–Thema Babyblues als Teil der MATRISOPHIE

Babyblues – MOTHERBOOK®

Wir wollen MATRISOPHIE® – Wissen von, für und über Mütter – als neues Wissensgebiet konstituieren. In der MATRISOPHIE® fügen sich im Wesentlichen drei Teilbereiche zu einem Ganzen: wissenschaftlich fundiertes Wissen, Erfahrungswissen und emotionsbasiertes Wissen. Das ist wichtig, wenn wir die Betrachtungsweise auf Sachverhalte analysieren. Um das zu veranschaulichen, werden wir ab jetzt einmal wöchentlich aus unserem inzwischen reichhaltigen Fundus auf unserer MOTHERBOOK®–Facebook–Seite ein Thema herausgreifen. Dazu werden wir die gesammelten Beiträge in einem Blogbeitrag zusammentragen. Diese Woche stellen wir eine Sammlung zum MOTHERBOOK®–Thema Babyblues zusammen.

Unter dem Stichwort Babyblues finden wir sich eine Anzahl von Beiträgen, die gut veranschaulichen, wie wichtig die drei Teilbereiche des Wissens von MATRISOPHIE® sind. Bei diesem Thema fehlt vor dem ersten Kind natürlich das Erfahrungswissen. Auch bei weiteren Kindern kann eine Mutter durch einen Babyblues in unterschiedlichster Intensität betroffen sein. Daher haben Erfahrungsberichte einen besonders großen Stellenwert. Auch wenn man theoretisch weiß, das ein „Babyblues“ sehr häufig vorkommt, ist dieser emotionale Ausnahmezustand in der konkreten Situation überwältigend und irritierend.

Da hilft dann auch keine noch so schlüssige wissenschaftliche Erklärung, sondern am ehesten Berichte anderer Mütter, die ebenfalls in dieses „Loch gefallen und wieder herausgeklettert“ sind. Besonders wichtig ist es allerdings sich Hilfe zu holen, wenn der Babyblues sich nicht überwinden lässt und in eine postnatale Depression mündet. Hier sind dann auch Partner, Freunde, Eltern der Mutter neben Ärzten und Hebammen gefragt. Eine postnatale Depression braucht professionale Hilfe, ein Babyblues lässt sich in Liebe aufgefangen.

 

 

Unsere Sammlung zum MOTHERBOOK–Thema Babyblues

 

Diese Sammlung von Beiträgen zum MOTHERBOOK®–Thema Babyblues soll zeigen, wie unterschiedlich sich diese kurzzeitige Traurigkeit nach der Geburt sich zeigen kann … und wie man sie begleiten kann.

Die Gefahr und Abgrenzung zu einer postnatalen Depression wird auch thematisiert und sollte jeder Mutter und ihren nahen Umfeld im Bewusstsein sein. Wenn sich diese Traurigkeit in einer längeren Zeit manifestiert, braucht eine Mutter komptente und professionelle Hilfe.

In den allermeisten Fällen macht die etreme Hormonumstellung nach der Geburt eine Mutter vorübergehend etwas weniger stabil…

Artikel von

4 Kinder, 1 Enkel, 1 Ehemann, Mompreneur: Gründerin der AKADEMIE FÜR MATRISOPHIE® mit MOTHERBOOK®, BLOMM + ...

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