Der Vereinbarkeitsstreit

Karriere erst nach den Kindern?

Vereinbarkeit, also alles unter einen Hut bringen – Familie, Kindererziehung und Beruf – das kann doch kein unerfüllbarer Menschheitstraum sein! Auch wenn es sich mitunter so liest.

Wider die Wutmütter Familie ist für viele Frauen heute vor allem eines: Improvisation. Das ist anstrengend. Und dann das: Die meiste Kritik an Müttern kommt von anderen Müttern. Warum nur? Zeit

Die Lüge von der Vereinbarkeit Auch wenn stets das Gegenteil behauptet wird: Die totale Mobilisierung beider Geschlechter für das Arbeitsleben lässt nicht genug Zeit für Kinder. Die Vollzeit arbeitende Gesellschaft zehrt von der Substanz. Wirtschaftswoche

Vereinbarkeit ist keine Illusion Unser Artikel „Die Lüge von der Vereinbarkeit“ hat ein starkes Echo bei vielen Lesern gefunden. Isabelle Kürschner von der Beratung berufundfamilie ärgert sich über den Pessimismus unseres Autors – und fordert zu Verhandlungen auf. Wirtschaftswoche

Was die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie für viele Frauen unattraktiv macht, sind auch die Bedingungen, die Frauen in der Arbeitswelt erwarten: Ungleiche Bezahlung und – im Vergleich zu männlichen Kollegen – schlechtere Aufstiegschancen. Die ergeben sich vertrackterweise aber unter anderem auch dadurch, dass Frauen zu spät und zu zögerlich wieder in den Beruf einsteigen. Ob es der Bundesfamilienministerin tatsächlich gelingt, daran etwas zu ändern?

Frauen sollen so viel verdienen wie Männer Männer verdienen immer noch mehr als Frauen. Frauenministerin Manuela Schwesig will das ändern: Firmen sollen deshalb zu Transparenz bei den Gehältern verpflichtet werden. FAZ

Immer auf die Wirtschaft Nach der Frauenquote geht es zügig weiter mit der wirtschaftsfeindlichen Regulierungsfreunde: Jetzt sollen Frauen gerechter entlohnt werden. Die Realität stört da bloß. FAZ

Der Pressespiegel
Der Pressespiegel

Artikel von

2 Töchter, 1 Sohn, verheiratet, Online-Redakteurin, Coach

Hallo,
Bitte hinterlassen Sie uns einen Kommentar.

Die Motherbook-Autoren versuchen, alle unerwünschten Beiträge fernzuhalten. Trotzdem ist es uns nicht möglich, alle Beiträge zu überprüfen. Motherbook kann deshalb nicht für den Inhalt der Beiträge verantwortlich gemacht werden. Jeder Nutzer trägt für seine Beiträge die Verantwortung. Wir weisen darauf hin, dass Beiträge, die gegen geltendes Recht verstoßen, auch im Internet der Strafverfolgung unterliegen und zur Anzeige gebracht werden können.

Kommentar hinterlassen

css.php