Die Kidpick App stellt sich vor – aus dem Netzwerk Digitale Elternhelfer

In diesem Beitrag stellen wir unser Netzwerk DIGITALE ELTERNHELFER vor und daraus die KidPickApp.

 

Vorstellung bei MOTHERBOOK® –

DIGITALE ELTERNHELFER

Digitale Angebote zu erschaffen ist ein wichtiger Schritt die Zukunft, umso mehr wenn diese von Eltern für Eltern aus dem eigenen Bedarf heraus gestaltet worden sind. Dazu haben wir uns im Netzwerk „Digitale Elternhelfer“ zusammengeschlossen:

 

 

 

 

Wir werden uns alle hier nach und nach vorstellen. Beginnen wir mit der KidPick App:

 

Aus unserem Netzwerk „Digitale Elternhelfer“: die KidPick App

KidPick App/Logo

 

KidPick-App: Der digitales Dorfplatz für Eltern und Kinder

Wer kennt das nicht? Das Meeting dauert länger, auf den ist Straßen wieder Stau oder die U-Bahn kommt nicht – und das Kind steht an der Kita/Schule/Training. Stress! Aber wer kann akut einspringen und aushelfen? Anna Figoluschka, Gründerin der KidPick-App konnte nicht glauben, dass es für diesen Fall noch kein digitales Tool gibt, das Eltern aus der Patsche hilft. Daher gründete sie einfach selbst eine App dafür: die Idee zu KidPick-App war geboren.

 

Was es damit auf sich hat?

Statt herumzutelefonieren und mehrere Nachrichten zu versenden, reicht ein Klick auf dem Smartphone – und Eltern sind sofort mit ihrem Netzwerk aus Freunden, Verwandten und anderen Müttern und Vätern verbunden. Einfach anfragen ob jemand beim Abholen des Kindes einspringen kann, Feedback erhalten – und die Situation ist entspannt.

 

Die App fördert den Austausch und hilft, effizienter zu planen

Auf Basis des tatsächlichen sozialen und lokalen Wirkungskreises von Eltern und Kindern hilft die KidPick App, den Alltag besser zu meistern und Koordination zu minimieren. Ein Stück digitaler Dorfplatz entsteht! „Wir sind auf dem Spielplatz, wer noch?“, „Wir fahren in den Wildpark, haben noch zwei Plätze im Auto frei“, oder „Kann drei Kinder vom Training mitnehmen“: Die KidPick App gibt Eltern dafür ein Werkzeug an die Hand, terminiert und örtlich definierte Verabredungen zu treffen – ohne viel Hin-und-Her.

Zudem ist die KidPick App der Zugang zu Abwechslung und Spaß. Denn mit der KidPick App wird das Netzwerk aus Bekannten und Vertrauten im sicheren Rahmen erweitert. Damit werden spontane Spielverabredungen synchron vereinbart, Ausflüge und Unternehmungen fürs Wochenende können unter „PlayDate Angeboten“ organisiert werden. Nebenbei werden aus „Kannst-du-mein-Kind-heute-kurzfristig-mitnehmen“ Freundschaften – unter Eltern und unter Kindern.

KidPick App/ vernetzt – MOTHERBOOK®

Wie funktioniert die App?

Die KidPick-App funktioniert kinderleicht: App aufs Smartphone downloaden und ab sofort regelt sich der Familien-Alltag rund um Kinder-Verabredungen leichter. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:

  • Alarm: Urgent PickUp Request (UPUR ) – die Anfrage ins Netzwerk für Notfälle
  • Termine: Events, die anstehen, Abholungen, Verabredungen
  • KidPick: Termine ausmachen für dein(e) Kind(er) oder Playdates organisieren

Und der Preis? Man zahlt ausschließlich für die Nutzung des UPUR. Der erste UPUR ist kostenlos; alle weiteren kosten 0,99 Cent oder 29,99 € als Flatrate pro Jahr. Die restliche Nutzung der Kidpick-App ist kostenfrei.

 

Die Gründerin Anna Figoluschka, selbst berufstätig und Mutter, sieht gute Gründe für den Bedarf an Digitalen Elternhelfern:

AnnaFigoluschka�MalinaEbert

„In Deutschland gibt es 8,1 Mio. Haushalte mit einem oder mehr Kindern. 41 Prozent der Mütter mit einem Kind unter sechs Jahren sind berufstätig. Häufig liegt bei ihnen die Organisation der Kinder-Abholung und -Freizeitgestaltung. 1,6 Mio. Elternteile sind außerdem alleinerziehend. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse* sagen 60 Prozent aller Eltern, ihr Leben sei stressig. Kein Wunder also, dass aktuell so viele Eltern kurzerhand eigene Apps gründen! Wir »Digitale Elternhelfer« machen diese Gründer sichtbar“.

 

Und was ist Annas Tipp für eine entspannte Alltags-Organisation?

„Nutzt die KidPick-App ;-)! Ansonsten: viel mit anderen Eltern sprechen, aktiv Hilfe anbieten, freie Plätze im Auto kommunizieren und auch keine Scheu haben, nach Hilfe zu fragen. Denn gerade in Großstädten, wo viele z.B. die Großeltern nicht in der Nähe haben, ist es wichtig, sich ein stabiles Netzwerk aufzubauen.

Weitere Tipps gibt es immer wieder im KidPick-Blog.

 

Wir haben auch schon Keleya aus unserem Netzwerk „Digitale Elternhelfer“ hier auf dem MOTHERBOOK®Blog vorgestellt.

Artikel von

4 Kinder, 1 Enkel, 1 Ehemann, Mompreneur: Gründerin der AKADEMIE FÜR MATRISOPHIE® mit MOTHERBOOK®, BLOMM + ...

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