Geschafft! – Der etwas mühsame Einstieg ins Fasten

Es ist geschafft: der erste Fastentag (von 21 Tagen) ist fast vorbei! Es war nicht so einfach wie erhofft, obwohl ich weiß wie mühsam der Einstieg ins Fasten sein kann – nicht sein muss.

Als erstes nach dem Aufstehen am Morgen habe ich mir mein FX-Passage-Salz mit lauwarmem Wasser und einem Schluck Zitronensaft zubereitet und getrunken – das schmeckt garnicht so schlecht.

 

FASTEN – MOTHERBOOK®

 

Anschließend habe ich Frühstück für alle gemacht, wobei für mich nur ganz monoton für die nächsten 3 Wochen ein Fastenbrötchen mit Schwedenmilch vorgesehen ist.

Fasten – MOTHERBOOK®

Das gibt es während dieser Zeit auch jeden Tag zum Mittagessen – monoton halt. Der Vorteil ist, dass man sich nicht mehr um die Mahlzeiten kümmern muss, das es immer das selbe gibt. Wichtig ist es, das Brötchen ganz besonders gut zu kauen, wodurch so eine Mahlzeit richtig Zeit kostet. Da zeigt sich auch schon der erste Lerneffekt für mich: da ich immer dazu neige in Rekordzeit Riesenmengen zu essen, ist bewusstes Essen sehr heilsam und hält auch nach dem Fasten noch lange vor.

Fastenkrise

Am frühen Nachmittag setzte bei mir so etwas wie eine kleine Fastenkrise ein, mit Kopfschmerzen vom Kaffee-Entzug und einer unglaublichen Schlappheit. Der Organismus muss sich erst umstellen von Nahrungszufuhr von außen zur Verwertung eingelagerter „Depots“. Wenn das geschafft ist, setzt wieder die volle Leistungsfähigkeit ein. Heute war es bei mir eindeutig noch nicht so weit. Mit leichten Kopfschmerzen und gefühltem Blei in den Knochen war ich kaum gesellschaftsfähig und auch die Arbeit ging mir nicht von der Hand, während mein Kopf die Konzentration verweigerte.

Fasten in der Gruppe erleichtert

Hier ist es ein großes Glück, dass wir in einer Gruppe gemeinsam fasten, denn ein Telefonat mit einer „Mitstreiterin“ fängt ganz viel auf und die Tatsache, dass jeder votübergehend seine Krisen bekommt, stärkt ungemein. Wir werden das gemeinsam durchhalten, das schweißt zusammen.

Im Laufe des Tages haben wir große Mengen Kräutertee und Wasser getrunken und der krönende Abschluss am Abend war eine Gemüsebrühe. Das Abendprogramm hatte ich schon vorher weggestrichen und nun hoffe ich auf einen fitten neuen Tag morgen.

Meine Kinder und mein Mann sind nie begeistert, wenn ich faste, weil sie bemerkt habe, dass ich in dieser Zeit manchmal „zart besaitet“ bin. Das ist jedoch für sie relativ lehrreich, denn dann sind sie manchmal mit meinen Grenzen konfrontiert und versuchen ansatzweise etwas Rücksicht zu nehmen.

Ich werde weiter berichten wie und ob wir als Gruppe diese selstgewählte Chance nutzen.

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4 Kinder, 1 Enkel, 1 Ehemann, Mompreneur: Gründerin der AKADEMIE FÜR MATRISOPHIE® mit MOTHERBOOK®, BLOMM + …

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