Der Umgang mit dem MOTHERBOOK®–Thema Pränataldiagnostik als Teil von MATRISOPHIE®

MOTHERBOOK®–Thema Pränataldiagnostik

 

Wir wollen MATRISOPHIE® – Wissen von, für und über Mütter – als neues Wissensgebiet konstituieren. In der MATRISOPHIE® fügen sich im Wesentlichen drei Teilbereiche zu einem Ganzen: wissenschaftlich fundiertes Wissen, Erfahrungswissen und emotionsbasiertes Wissen. Das ist wichtig, wenn wir die Betrachtungsweise auf Sachverhalte analysieren. Um das zu veranschaulichen, werden wir ab jetzt einmal wöchentlich aus unserem inzwischen reichhaltigen Fundus auf unserer MOTHERBOOK®–Facebook–Seite ein Thema herausgreifen. Dazu werden wir die gesammelten Beiträge in einem Blogbeitrag zusammentragen. Diese Woche stellen wir eine Sammlung zum MOTHERBOOK®–Thema Pränataldiagnostik zusammen.

Unter dem Stichwort Pränataldiagnostik findet sich eine Anzahl von Beiträgen, die gut veranschaulichen, wie wichtig die drei Teilbereiche des Wissens von MATRISOPHIE® sind. Bei diesem besonders anspruchsvollen, aber auch gegebenenfalls besonders sensiblen Thema fehlt den meisten jedes Erfahrungswissen. Daher haben Erfahrungsberichte einen besonders großen Stellenwert. Wir brauchen – da wir fast alle bei den Vorsorgeuntersuchungen mit pränataldiagnostischen Fragestellungen konfrontiert werden – die Erfahrung und Gedanken, die sich andere Eltern und Fachleute dazu gemacht haben.

Gibt es ein pränataldiagnostisch erkanntes Problem bei einer der Vorsorgeuntersuchungen, müssen wir Entscheidungen treffen, die gut durchdacht sein sollten. Wir müssen schließlich mit diesen Entscheidungen fortan leben. Für die eigene Überzeugung, die unsere Entscheidung trägt, solllten wir uns nicht nur die fachlliche Aufklärung durch Pränataldiagnostiker, sondern auch Erfahrungsberichte anderer Betroffener zuhilfe nehmen. Auch in diesem Bereich spielt neben wissenschaftlichen Erkenntnissen die emotionale Seite eine besonders große Rolle.

Unsere Sammlung zum MOTHERBOOK®–Thema Pränataldiagnostik

Diese Sammlung von Beiträgen zum MOTHERBOOK®–Thema Pränataldiagnostik zeigt viele der Fragestellungen, mit denen sich betroffene Eltern konfrontiert sehen. Wir hoffen, damit einen Denkprozess zu unterstützen, der nicht in erster Linie von Angst geprägt ist. Auch Hoffnung und eigenes Umdenken zu lösungsorientierten Ansätzen möchten wir unterstützen.

Die allermeisten Schwangerschaften verlaufen gesund und normal. Wie weit man pränataldiagnostische Methoden in Anspruch nehmen möchte ist eine individuelle Entscheidung. Ebenso ist nach pränataldiagnostisch erkannten Problemen eine individuelle Meinungsfindung besonders wichtig. Dabei möchten wir Euch unterstützen.

Wir möchten noch zwei Blogs empfehlen, die sich intensiv mit dem Thema Pränataldiagnostik auseinandergesetzt haben:

  1. Herz und Liebe – Die Pränataldiagnose zu einem schwer herzkranken Kind und dessen Leben mit dem Handicap.
  2. Kaiserinnenreich –  hier macht sich eine betroffene Mutter Gedanken und teilt Erfahrung über das Leben mit und die große Liebe zu einem schwerkranken Kind.

Wenn ihr eigene Erfahrungen oder eigene Beiträge zum Thema habt, schreibt es in die Kommentare – wir sind dankbar für weitere Anregungen zu diesem komplexen Thema.

Wir sind einerseits dankbar, wenn uns pränatale Untersuchungen, wie in den allermeisten Fällen, uns ein gesundes Kind prognostizieren. Andererseits droht für uns eine Welt zusammenzubrechen, wenn es für das Kind eine schlechte Prognose gibt… Die Erfahrung anderer betroffener Eltern kann da sehr hilfreich sein.

Artikel von

4 Kinder, 1 Enkel, 1 Ehemann, Mompreneur: Gründerin der AKADEMIE FÜR MATRISOPHIE® mit MOTHERBOOK®, BLOMM + ...

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