Schwiegermutter – (m)eine Rolle mit vielen Facetten gespiegelt – #Schwiegermonstame

 

(M)ein Schwiegermutter Spiegelbild – #Schwiegermonstame

 

Ganz unverhofft ist mir, zunächst vollkommen unreflektiert, in unserem Clan eine neue Rolle zufallen: ich bin SCHWIEGERMUTTER – dieses Wort hat einen irgendwie schwierigen Unterton. Dazu gab es auf Twitter kürzlich eine Konversation mehrerer Mütter, wie es denn wäre, wenn sie eines Tages selbst in diese Rolle schlüpfen würden. Daraus hat Bea Beste von Tollabea die Idee einer Blogparade abgeleitet: unter #Schwiegermonstame hat sie Elternblogger angeregt einen Brief an sich selbst als Schwiegermutter oder -vater in weiter Zukunftsferne zu schreiben.

#Schwiegermonstame, ja das bin ich schon selbst – für mich ist das keine Zukunftsmusik mehr! Ich verkörpere das ganze Spektrum dieses Fantasiebegriffs – mit allen dazugehörigen Komponenten! Da ich mitten im Thema stecke, schreibe ich keinen Brief an mich, sondern mache einen Analyse-Versuch und übe Selbstkritik, spiegele mich in der Rolle, wie ich sie idealisiere und den Versuch eines Realitätschecks dazu …

 

Nahtlos – von der Mutter- in die Schwiegermutter-, Großmutterrolle wachsen

Mein jüngster Sohn war noch nicht ausgezogen und ich begann gerade, mich in meinem neuen Leben, in dem sich nicht alles 24 Stunden/ 7 Tage die Woche um unsere Kinder drehen sollte, zu orientieren und mich sehr wohl damit zu fühlen, wieder selbstbestimmte Tage leben zu können – nach gefühlter Unendlichkeit. Da hatte ich die Schiegermutterrolle schon diverse, mehr spielerische Male geübt und dabei festgestellt, wie unterschiedlich leicht oder auch eben auch weniger leicht diese Übung ist.

Unsere vier Kinder haben sich irgendwann alle das erste Mal unsterblich verliebt und brachten diese heiß geliebten „Neuzugänge“ dann auch schnell mit zu uns nach Hause. Die jeweiligen Umstände waren sehr verschieden und diese potenziellen Schwiegerkinder sind sehr unterschiedlich – sie werden „uns präsentiert“. Freunde suchen wir uns selbst aus, Partner suchen wir uns selbst aus, unsere Kinder schlüpfen als Produkt unserer Liebe aus unserem Bauch ins Leben, unsere Eltern lieben wir vom ersten Tag an – unsere Schwiegerkinder aber werden uns von unseren Kindern ins Haus gebracht…

 

Wie Kopf und Bauchgefühl sich auf die „Schwiegersituation“ einlassen

Es ist immer wieder so, dass ich auch ganz gerührt war und sofort verstanden habe, wie eins meiner Kinder so verliebt war. Manchmal aber kommen dort völlig überraschende Begegnungen zu Stande, die für uns erst einmal sehr gewöhnungsbedürftig sind. Plötzlich sieht man sich selbst mit eigenen Eigenschaften konfrontiert, die man selbst bisher nicht kannte und die man durchaus an sich selber nicht unbedingt mögen muss. Das Bauchgefühl macht einfach nicht immer das, was es soll!

Ich habe immer zuerst eine gewisse Zurückhaltung versucht zu zeigen, aber wenn ich ganz ehrlich bin, erschließt sich dieses vom Kind präsentierte Gegenüber mir sehr unterschiedlich schnell oder auch sehr unterschiedlich leicht. Ich mache mir dann immer viele Gedanken, sehe natürlich vieles aus der Perspektive der „Lebenserfahrung“ – und ringe mit mir selbst, vorurteilsfrei, offen und gerecht zu sein. Ich hatte mir auf auf keine Weise vorher vorstellen könnten, wie komplex die Gefühls- und Verstandeswelten bei diesem Thema aufeinanderprallen.

Manchmal steht da plötzlich ein neuer Mensch mitten in der Familie, der für das Kind viel mehr als alle bisherigen Freunde bedeutet und mir wird sofort klar: diese Person, dieses neue Gegenüber ist plötzlich auch so etwas wie ein Kind von mir.  Diese schier unendliche Liebe, die wir für unsere Kinder empfinden, erlebt nun im besten Falle eine Erweiterung. Manchmal fällt es sehr leicht mit fröhlichem und offenen Herzen auf diese jungen Menschen zu zu gehen und sie ins Herz zu schließen. Wenn man ganz ehrlich ist, so ist dies jedoch sehr unterschiedlich!

Wir hatten schon die schönsten Großfamilienerlebnisse, die uns tagelang noch beflügelten. Aber, ganz ehrlich – manchmal beschleichen mich auch Gefühle der weniger noblen Sorte zwischen Sorge, gewissen Formen von Befürchtungen, Mitleid (seltener mit meinem Kind), Überheblichkeit (ich weiß, ich muss daran arbeiten…) sogar bisweilen so etwas wie Wut (geb‘ ich nur ungern zu!) und manchmal einfach der Wunsch auch einmal mit unseren Kindern „unter uns“ zu sein…

Ein Beispiel: wir saßen eines Sonntagabends spät in trauter Zweisamkeit zusammen und diskutierten kontrovers über ein aktuelles politisches Thema, als einer meiner Söhne in Begleitung „hereinschneite“. Sie hakte sich in unsere Diskussion ein, nahm eine extreme Position ein und berteiligte sich mit steigender Lautstärke, bis sie sich hinreißen ließ dem Vater ihres Freundes ein übles und beleidigendes Schimpfwort an den Kopf zu werfen. Mir stockte der Atem und ich beendete die Diskussion. Am nächsten Tag kam dann eine SMS mit einem Entschuldigungsversuch an mich, ich verzieh, antwortete mit einem Link mit Hintergrundwissen zu unserer Diskussion („oberlehrerhaft“… wie blöd!). Es war jedoch ein „Kratzer im Lack“, den ich nicht wirklich wegpolieren konnte… Dazu eine möglichst positive Haltung zu finden ist eine echte Herausforderung…

 

Wenn Kinder sich ernsthaft binden – wie stehen wir dazu – #Schwiegermonsstame?

Das Schöne ist: wir beiden Eltern empfinden diese Begegnungen sehr unterschiedlich – das hat große Vorteile und liefert viel Diskussionsstoff zwischen uns und oft nähern wir uns mit unseren Einschätzungen dann doch an. Solange die Kinder nicht wirklich daran denken, das ganze Leben miteinander zu verbringen, sind diese Situationen erst einmal nur „Übungsläufe“ – doch dann wird’s einfach auch mal ernst.

Wir wünschen uns alle, dass unsere Kinder bindungsfähig sind.

Wir wünschen uns alle, dass unsere Kinder glücklich werden.

Wir wünschen uns alle, dass unsere Kinder konfliktfähig sind.

Wir wünschen uns alle, dass unsere Kinder selbst Eltern werden.

Wir wünschen uns alle, dass unsere Kinder gute Eltern werden.

Wir wünschen uns alle, dass unsere Kinder geliebt werden und selber liebesfähig sind.

Wir wünschen uns alle, dass wir eine lebenslange innige Beziehung zu unseren Kindern haben werden.

Steckt hinter diesem Wunschdenken nicht auch eine Erwartungshaltung mit großen Ansprüchen unsererseits? Im großen Trubel der Erziehungsjahre entscheiden wir oft sehr spontan, manchmal unreflektiert, oft sehr intuitiv und können die Folgen unseres Handelns nicht wirklich überblicken. Wir erwerben einen großen Erfahrungsschatz, der sich mit steigender Kinderzahl exponentiell vergrößert. Uns laufen viele, sehr unterschiedliche Menschen über den Weg und wir lernen unendlich viel über die Liebe in ihren verschiedensten Formen.

Zu Schwiegereltern zu werden ist eine sehr spezielle Ausprägung eines komplexen  Beziehungsgeflechts. Manchmal fließt das Herz einfach über vor unkomplizierter Zuneigung und machmal ist es ein – vielleicht sogar hartes – Stück Arbeit, eine Basis für eine gute Beziehung zu suchen, diese zu befestigen und dann darauf stabil aufzubauen. Diese soll ja auch nachhaltig sein und für alle verlässlich.

Wenn die eigenen Kinder sich ernsthaft binden, verschiebt sich das Gefüge im ganzen „Clan“ auf komplexe Weise und das Beziehungsgeflecht ordnet sich neu. Für uns Eltern vergrößert sich unser „Clan“ nicht nur, sondern es ist ein ungeheuer bereichernder, nicht endender Prozess, der seine Kreise zieht und sich immer weiter ausbreitet und große Chancen beinhaltet. Wir sind gefragt etwas Gutes daraus zu gestalten in einem endlosen kreativen Prozess.

Meine bisherigen temporären „Trainings-Schwiegerkinder“ haben viel Farbe in unseren Clan gebracht und ich habe dabei viel gelernt. Auf eine bestimmte Art und Weise bleibt man mit diesen Menschen verbunden und bei einigen von ihnen bleibt lebenslang ein sehr familienähnliches Zugehörigkeitsgefühl, auch wenn man sich aus den Augen verliert. Auf jeden Fall ist man mit sich selber und seinen Schwächen konfrontiert…

 

 Das Ende der „Trainings-Schwiegerkinderzeit“

Mein ältester Sohn verliebte sich mit 16 Jahren unsterblich in ein bezauberndes Mädchen aus seiner Schule. Als ich sie kennen lernte, wurde mir ganz warm ums Herz und ich dachte nur insgeheim: „Mein Sohn hat doch einen guten Geschmack!“ An seinem 18. Geburtstag gab es einen tränenreichen Abschied – er kam nachhause und ich hatte die bis dahin nie da gewesene Situation, ein untröstliches Kind in die Arme zu schließen, dabei sollte er doch an diesem Tag eigentlich erwachsen geworden sein…

In den nächsten zehn Jahren wurde er dann wirklich erwachsen. Er erlebte viel, sah viel von der ganzen Welt, studierte, feierte wilde Feste, hatte auch eine lange, ernst zu nehmende, gute Beziehung und probierte sich in allen Lebensbereichen aus.

Das Schicksal spülte die beiden früh Verliebten mit einer großen „Zufallswelle“ im fernen Indien sich wieder vor die Füße.  Zwei Jahre später wurde ich Großmutter. Unser Clan vergrößerte sich um zwei Personen und mein Herz vergrößerte sich auf eine neuartige Weise. Dieser kleine Enkel-Zwerg hat mit seiner ungeheuren und positiven Lebensenergie einen wichtigen Platz in unserem System eingenommen. Seine Mutter, ist ebenso in ihrer Rolle angekommen, wie auch ich in der der Schwiegermutter und Großmutter.

Den Begriff Schwiegermutter mag ich trotzdem nicht besonders gerne – ich weiß nicht genau woran das liegt.  Ich selbst hatte für nur kurze Zeit eine liebevolle Schwiegermutter. Schwierigkeiten kannte ich in dieser Beziehung nicht.

 

Schwiegerkinder sind ein Schlüssel zur Zukunft

Ich selbst empfinde es als eine ungeheure Bereicherung für unser Familiensystem, unseren ganzen Clan, wie wir in neue Dimensionen hineinwachsen. Es ist ja nicht nur das Schwiegerkind, welches unseren Horizont erweitert, nein es ist eine ganze Schwiegerfamilie, um die wir gewachsen sind.  Dreh- und Angelpunkt zu diesen Beziehungen ist das Schwiegerkind. Ich bin ungeheuer dankbar dafür, dass die Mutter meines ersten Enkelkindes in so vielen  Bereichen mit mir eine so ähnliche Wellenlänge hat. Uns verbindet nicht nur die Liebe zu meinem Enkelkind und meinem Sohn, sondern es gibt viel Übereinstimmung in wesentlichen Grundeinstellungen. Bis jetzt ist es mir niemals schwer gefallen  mitzuerleben, wie diese neue kleine Familie sich entwickelt  und ihre Form findet – im Gegenteil, so oft bin ich positiv überrascht von der dynamischen und kreativen Form, die diese drei miteinander finden. Beide Omas sind ein fester Bestandteil des Wochenplans, wie ich es mir während der Kleinkindphase mit meinen Kindern immer so gewünscht hatte…  Die Mutter meines Enkels ist für mich auf eine neue Weise wie ein weiteres Kind. Glück gehabt!

Mein allergrößter Wunsch ist es, dass die anderen Schwiegerkinder, die sich teilweise schon anzubahnen scheinen, es mir ebenso leicht machen einen Platz in meinem Herzen zu bekommen. Es ist für mich eine wunderbare Zukunftsaussicht, was da noch auf mich zukommt – mein Clan wächst und wächst und wächst…  Das empfinde ich als wahren Reichtum. Außerdem hoffe ich all‘ meine positiven Eigenschaften in diese Beziehungen einbringen zu können und meine Schwächen weiter abbauen zu können.

Unter #Schwiegermonstame gibt es mehr Gedanken zum Thema und Links zu weiteren Blogbeiträgen, verpackt in Briefe von Eltern an ihr zukünftiges Schwiegereltern–Ich. Da bin ich wohl die einzige Ausnahme, die schon das „Schwieger-hoffentlich-möglichst-wenig-Monster-Ich“ mit der Realität abgleichen kann – eine echte Herausforderung… mein „Schwiegermutter-(Monster)-Ich ist auf einem guten Weg, spiegelt sich halbwegs passabel und ist noch lange nicht da, wo ich selbst es haben möchte. Ich arbeite dran!

Wie und wo seht ihr euch selbst in der Rolle als Schwiegerelternteil? Wie wollt ihr diese Rolle ausfüllen, was wollt ihr bewegen oder habt ihr womöglich selbst schon Erfahrungen mit Schwiegerkindern sammeln können? Schreibt’s uns einfach als Kommentar oder verlinkt zu einem Beitrag auf einem Blog.

 

Artikel von

4 Kinder, 1 Enkel, 1 Ehemann, Mompreneur: Gründerin der AKADEMIE FÜR MATRISOPHIE® mit MOTHERBOOK®, BLOMM + ...

4 Kommentare

  1. Niggelo
    Niggelo at | | Rückmeldung abgeben

    Hallo zusammen,
    Auch ich steh mitten im Training der Schwiegerkinder und ich kann nur sagen, dass ich mir diese Zeit ganz anders vorgestellt habe. Ja, ich wollte die coole Mam meines Sohnes, meiner Tochter sein. Angangs ging ja alles gut…
    Als das erste weibliche Wesen morgens aus dem Bad huschte, so ganz ohne Vorwarnung, ja das war schon ein sehr seltsames Gefühl für mich. Ich stellte mich ganz auf dieses weibliche Wesen ein, freute mich, dass der Sohn doch so einen guten Geschmack hatte, aber das war sicher nur ein Probelauf, denn es dauerte nur einige Wochen. In diesen Wochen habe ich mich aber schon so an sie gewöhnt, sie mit dem ganzen Familienclan in Verbindung gebracht, alle Omas kannten sie schon… plötzlich war es vorbei. Und ich sollte mich wieder an eine nächste gewöhnen. Manchmal habe ich sogar die Namen vertauscht! Und jetzt habe ich mir vorgenommen, nur noch ganz vorsichtig Kontakt zu diesem aktuellen weiblichen Wesen aufzubauen. Ich glaube nicht, dass ich im Moment einen positiven Eindruck bei dem Mädel hinterlasse. Ich weiss, das Mädel kann nicht dafür, wie die Situation sich hier entwickelt hat, aber mit der Zeit, wenn ich sehe, dass sich da irgendwas entwickelt, dass ich da eine Verbindung zu dem Mädel sehe, dann….Ich möchte jetzt nicht, dass mich jemand falsch versteht. Dieses aktuelle Mädel kann natürlich hier ein- und aus, wie sie möchte, sie sitzt auch mit bei Familienfesten, aber irgendwie fehlt da noch was.

  2. Kristin
    Kristin at | | Rückmeldung abgeben

    Hallo Gabriele,

    ich war heute Vormittag das erste Mal beim Mompreneur-Meetup und wollte meinen restlichen „freien Tag“ bis die Kleine aus der Krippe kommt nutzen, noch ein bisschen Energie zu zapfen aus all den Inspirationen und Lebensentwürfen der vielen starken Frauen. Batterien aufladen und abschalten, bevor es morgen wieder Vollgas weiter geht.

    Mutter einer knapp Zweijährigen, schwanger und noch lange der Schwiegermama-Rolle fern, hat mich komischer Weise gerade dieser Text angezogen. Ich fühle mich darin irgendwie sehr „Zuhause“. Diese große Liebe für Deine Kinder, das Enkelkind und auch die Schwiegerkinder berührt mich sehr und gleichzeitig fühle „so mit Dir“, kann es so nachempfinden. Auch Gefühle des Zwiespalts gegenüber den „Eindringlingen“ kann ich gut nachvollziehen. Ähnlich empfindet man ja eventuell auch bei neuen Partnern der Geschwister oder, ich als Scheidungskind in späten Teenagerjahren, gegenüber dem neuen Lebenspartner der Eltern. Man hat sich den gegenüber nicht selbst ausgesucht und muss trotzdem mit klarkommen, mit seiner Nähe und Präsenz.

    Was mir beim Lesen Deiner Worte jedoch zum ersten Mal bewußt wurde: Dass ich auf eine so bereichernde, liebevolle Schwiegermutter-Beziehung verzichten muss und dass es mir plötzlich echt fehlt! Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht, dass es eine Rolle ist, die nicht ausgefüllt wird und die, über die Beziehung zum Enkel hinaus, eine Bedeutung haben könnte. Mein Mann, mit dem ich seit 20 Jahren zusammen bin, hat den Kontakt zu seiner Mutter aus guten Gründen und nach viel Kampf und Krampf vor bereits sieben Jahren abgebrochen. Grundsätzlich hat es unser Leben positiv beeinflußt und um vieles leichter gemacht. Aber nun wird mir doch schmerzlich bewußt, dass nicht nur ihm eine „echte“ Mutter fehlt, sondern auch mir eine Schwiegermutter und dass auch die Rolle dieser in unserem sozialen Gefüge eine sehr wichtige ist!

    Mein Mann fühlt sich mit seinen Schwiegereltern, meinen Eltern und entsprechenden Partnern, rundum zufrieden und wohl, sieht sie wirklich als seine „Familie“ an und findet hier auch alles, was ihm früher fehlte. Als damals18-jähriger wurde er quasi adoptiert und war immer ein selbstverständlicher Teil unserer Familie, hat meine Eltern auch noch „als Paar“ kennengelernt. So können die Konstellationen doch kompliziert und verzwickt sein, wenn jeder sein Plätzchen gefunden hat und bereit ist, sich tagtäglich einzulassen, zu lernen, zu verstehen und zu gewähren, ist Familie etwas großartiges, erfüllendes, unbezahlbares!

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